Private Preserve

Oft werden Ideen für Produkte nicht durch Marktforschung sondern vielmehr durch Beobachtung geboren.

Wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie eine gute Flasche Wein geöffnet haben, sie dann aber nicht austrinken wollten?
Meistens haben Sie die Flasche dann einfach wieder zugekorkt. Vielleicht haben Sie sie sogar ausgepumpt, um den Sauerstoff in der Flasche und damit die Oxidation zu verringern. Doch Auspumpen eignet sich nicht für alle Weine: Frische Weißweine etwa verlieren dadurch viel von ihrer Frucht und Frische; und die Haltbarkeit wird - wenn überhaupt - nur um wenige Tage verlängert. In der Regel war der Wein bereits am nächsten oder übernächsten Tag oxidativ.

Das ist nun vorbei!

Entwickelt wurde PRIVATE PRESERVE von Scott Framer, der feststellte, daß die meisten Restaurants zögerten, teure Weine glasweise auszuschenken, aus Angst diese dann am nächsten Tag in den Ausguss leeren zu müssen.

Nun wird Stickstoff auf Weingütern bereits seit langem verwendet, um die Oxidation in Tanks und Fässern zu verhindern. Also versuchte Scott, diese Erfahrungen umzusetzen und die Methode auch dem Endverbraucher zugänglich zu machen. Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Gasmischungen entwickelte er ein Inert-Gas, das Wein nicht nur einige Tage sondern sogar Monate vor Oxidation schützt.

Dieser Moment wurde zum Wendepunkt in seinem Leben und so entstand jenes Wein-Accessoire, das gleich nach dem Korkenzieher wohl das zweitwichtigste werden könnte…
PRIVATE PRESERVE

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